Meine Vision

Freude am Leben, werterfülltes Tun, sinn-stiftende Beziehungen sind mir wichtig!

Ich verbinde Sinn im Leben und Sehnsucht des Menschen mit Spiritualität. So begleite ich Menschen in meiner Lebensberatung dabei, ihren ganz persönlichen Weg zu finden und unterstütze sie bei einer optimalen Persönlichkeitsbildung.

Durch meine Seminare, Vorträge und Coachings begleite ich Sie dabei, sich selbst, die Menschen die mit Ihnen leben und arbeiten oder die von Ihnen Impulse zu ihrem Leben und Arbeiten erwarten, zu entwickeln und weiter zu bilden. Sinnsuche, Selbstfindung und Lebensgestaltung sind meine Spezialgebiete.

Meine Ausbildung, meine Weiterbildungen und meine Studien als Theologe, Jurist sowie Lebensberater und Logotherapeut bilden die Grundlage meines Wissens. Erweitert und vertieft wurde dies durch meinen Lebensweg und meinen Erfahrungen im Benediktinerorden, beim Malteser Hospitaldienst und meinem Familienschicksal. Heute blicke ich auf jahrzehntelange Erfahrung in Beratung, Begleitung und Persönlichkeitsentwicklung von Menschen zurück. Dies alles ist die Basis für meine Arbeit mit Menschen und inspirierende Vorträge und Trainings zum Thema sinnerfülltes Leben.

Die Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl ist mein wertvolles Fundament. Dieser liegt ein wertschätzendes Menschenbild zugrunde, das die Person in ihrer Einmaligkeit und Einzigartigkeit, sowie ihrer Freiheit und Verantwortung ernst nimmt.

Nach dem von mir geprägten Thema „Sinnerfülltes Leben, ist Leben in Beziehung“ widme ich mich fünf LebensSinnBeziehungen nach Christoph Schlick:

  • Ich in meiner Beziehung zu mir selbst
  • Ich in meiner Beziehung zum Du
  • Sinnerfülltes Leben braucht eine Aufgabe
  • Ich im sinnstiftenden Bezug zur Welt, zur Natur, zur Kultur und
  • Meine persönliche Beziehung zu Spiritualität – Gott – Übersinn.

Sinn-erfülltes Leben und Arbeiten war und ist mir, für eine wert-volle Zukunft für uns alle, ein großes Anliegen!

Christoph Schlick
Gründer des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse
und des SinnZENTRUM Salzburg

Salzburg, Herbst 2016